Südafrika

 

 

 


Blogartikel zum Thema

DRAKENSBERGE UND DURBAN (PROVINZ KWAZULU-NATAL)

Um in die DRAKENSBERGE zu gelangen (11.12.), stand mir erstmal eine anstrengende Anreise mit 3x umsteigen bevor. Es klappte am Anfang nicht alles ganz reibungslos und zum allerersten Mal verfluchte ich mein Handy, mit dem ich keinerlei Telefonate mehr tätigen kann. Letztendlich hat dann aber doch alles irgendwie funktioniert mit den Umsteige-Verbindungen und ich wurde auf der letzten Strecke mit einem Sonnenuntergang belohnt, den ich so noch nie gesehen hab. Ein intensives Orange (so eines, wie man es immer auf diesen kitschigen Afrika-Elefanten-Bildern sieht) färbte den gesamten Himmel, im Vordergrund waren schattige Bergketten zu sehen. Das war unbeschreiblich und ich - mal wieder - völlig geflasht.

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WILDE WILD COAST (PROVINZ EASTERN CAPE)

Kaum ging es nach einem aufregenden Safari-Tag spät ins Bett, musste ich auch schon wieder aufstehen (4.12.), da der Backpacker-Bus, der mich zur nächsten Etappe meiner Küsten -Tour bringen sollte, bereits früh morgens in PE startete. Ich verpasste somit das tolle Frühstück aber  meine Gastgeberin Jill ließ mich nicht ohne ein prall gefülltes Essenspaket losfahren. 

 

Das Westkap bzw. die Garden Route und die Touris ließ ich nun hinter mir und machte mich auf zur wildromantischen (laut meinem Reiseführer) Wild Coast im Ostkap. Auf den Fahrten durch Eastern Cape bestätigte sich, was einer der Busfahrer über diesen Teil Südafrikas sagte: es ist eines der ärmsten aber auch landschaftlich schönsten Provinzen Südafrikas

 

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TIERISCH GUTER SAFARI-TAG (ADDO + SCHOTIA)

Von Jeffereys Bay aus ging es abends (1.12.) weiter nach PORT ELIZABETH (PE). Trotz sehr später Ankunft wurde ich persönlich von der Managerin Jill in Empfang genommen. Sie machte mit ihrer Herzlichkeit meine nicht erfüllten Erwartungen bzgl. des Zimmers (betitelt als Mini-Suite - das weckt ganz automatisch Erwartungen) mehr als wett.

 

Und ebenso ihr fantastisches Frühstück, ich hab zum ersten Mal Egg Benedict gegessen. Aber so köstlich in den Tag gestartet, hatte ich dennoch keinerlei Lust auf Stadterkundung, dabei hatte ich extra zwei volle Tage in PE eingeplant. Aber die Faulheit gepaart mit Kopfschmerzen sowie die Verlockung des nahegelegenen Strandes siegte. Also entschied ich mich gegen Sightseeing und für einen Strandtag - muss ja auch mal sein. ;) Die meiste Zeit verbrachte ich dabei spazierend, da es auch hier für die Horizontale viel zu windig war.

 

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GARDEN-ROUTE-HOPPING


Nach dem Meditations-Retreat wurde ich mir nix Dir nix gnadenlos zurück ins Leben gebeamt und fühlte mich sowas von orientierungslos. Zum Glück hatte ich in Kapstadt das selbe Hostel wie vor der Schweige-Zeit, somit war ich bereits mit allem vertraut und wusste, wo ich auch nachmittags noch ein opulentes Frühstück sowie einen guten Kaffee bekomme. Das Handy nach 11 Tagen wieder anzumachen, war ein komisches Gefühl. Die ganzen wunderbaren Nachrichten, die auf mich warteten, machten daraus aber schnell wohlige Gefühle. Danke Euch allen, ich fühle mich sehr geliebt!!!

 

Am nächsten Tag (19.11.) sollte es dann direkt los gehen mit meinem Trip entlang der Küste, beginnend mit der touristisch stark frequentierten Garden Route. Ich steckte immer noch mitten im Verarbeitungsprozess der letzten Tage und konnte mir keinen besseren Ort dafür vorstellen als das Meer. 

 

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KAPSTAsDTisch

 

Heute ist der 19. November und ich starte mit einer 6stündiger Busfahrt in meinen vierwöchigen Roadtrip entlang der südafrikanischen Küste. Genügend Zeit also, um die letzten Tage Revue passieren zu lassen.

 

Ich bin bereits seit über zwei Wochen in Südafrika und hab schon so viele verschiedene Eindrücke, Orte, Glücksmomente und Gefühlkarusselle erlebt. Ganz besonders in den letzten 11 Tagen, die - abgeschnitten von der Außenwelt - komplett frei von äusseren Einflüssen und völlig geprägt von Meditationen, Schweigen, Ups and Downs und einer ganz besonderen Intensität waren. Das wirkt grad immer noch nach und ich bin mir nicht sicher, ob ich darüber einen Blogartikel schreiben möchte.

 

Vor dieser Reise ins Betti-Land gab es ja aber schon 5 wunderbare Tage in Kapstadt und davon berichte ich Euch nun: 

 

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PUNK IN LEIPSCH

Ich wollte schon immer mal nach Leipzig. Aus irgendeinem Grund ist die Stadt vor Jahren auf meiner imaginären Da-will-ich-ma-hin-Liste gelandet. Und dann bot sich da auf einmal eine Gelegenheit: ein Konzert-Special anlässlich des 20jährigen Jubiläums meiner Lieblings-Liveband Turbostaat ploppte vor ein paar Wochen auf meiner Facebook-Timeline auf und nach einem Blick auf den Kalender (perfekt, Himmelfahrt plus Brückentag) kaufte ich mir spontan ein Ticket. 

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FROSTERN IN BINZ

Osterzeit ist Auszeit: Das lange Wochenende nutze ich für eine ausgiebige Me-Time an der Ostsee. Binz auf Rügen war das auserwählte Ziel, denn nichts wirkt auf mich so entschleunigend wie das Meer.

 

Trotz des überraschenden und extremen Wintereinbruchs hatte ich eine guttuende und mich wieder in meine Mitte bewegende Zeit mit stundenlangen Strandspaziergängen, gemütlichen Lesestunden und meditativem Aufs-Wasser-Schauen.

 

 

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TEMPEL-KULTUR (BAGAN) UND BEACH-VERGNÜGEN (NGAPALI)

 

Da isser dahin, der im liebreizenden Myanmar verbrachte Jahresurlaub. Nun sitze ich wieder an dem Flughafen, an dem ich vor 5 Wochen vergeblich auf meinen Rucksack wartete.

 

Irgendwie ging es ganz schön schnell vorbei und doch war es auch intensiv und ich hab viel gesehen. Und bevor mich die Realität einholt und der Flieger im kalten Berlin landet, hab ich nun 24 Stunden, um das Erlebte der letzten beiden Destinationen niederzuschreiben. Hier also mein (etwas wehmütiger) Blick zurück:

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BURMA-LIEBE (INLE LAKE, HSIPAW, GOKTEIK-VIADUKT, MANDALAY

 

Ich hab scheinbar meine komplette Schreiblust an meinen ersten Myanmar-Artikel verbraucht, denn nun häng ich ganz schön hinterher. Dabei hab ich doch so viele tolle Sachen erlebt. Hier ein Versuch, die letzten beiden Wochen Revue passieren zu lassen:

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MINGALABAR MYANMAR - YANGON UND MAWLAMYINE


Ich bin wieder on tour. Und es fühlt sich sooooo unfassbar gut an! 

 

Vor mittlerweile 10 Monaten nahm mein Backpacker-Leben ein Ende und es begann eine neue “Reise”. Gebucht hatte ich eigentlich einen Schön-dass-ich-wieder-da-bin-Trip, bekomme hab ich stattdessen eine Berg-und-Tal-Fahrt. Und da ich keine Reiserücktrittsversicherung abgeschlossen hatte, musste ich ausharren und das Auf und Ab aushalten. Es war echt ne harte Zeit, vor allem, weil so unerwartet, aber inzwischen kann ich sagen, dass ich angekommen bin. Das Fernweh und das Bedürfnis, einfach weiter zu machen mit dem Durch-die-Welt-streunen ist immer noch stark aber ich habe auch akzeptiert, dass der Alltag nun mal zu meinem Leben dazu gehört. 

 

Und so blieb mir nur, auf den Jahresurlaub, von dem ich so viel es ging zusammensparte, hinzufiebern. Ich hab lange Hin und Her überlegt, wo ich meine Füße in den Sand stecken möchte, denn die Sehnsucht nach Südamerika, vor allem natürlich nach Kolumbien, ist gross. Aber es gibt auch noch so viel Neues zu entdecken. Und so entschieden letztendlich der Blick auf die Klimatabellen (Miss B wird jetzt schmunzeln) sowie das Bedürfnis, meine während der langen Zeit in Südostasien aufgebaute, dann durch das schwierige Ankommen aber wieder verlorene Nähe zum Buddhismus und Meditieren wiederzubeleben. Somit fiel die Wahl auf MYANMAR.

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