Kolumbien

 

 

 


Blogartikel zum Thema

MEINE ZWEI HERZENSORTE: MEDELLÍN UND PROVIDENCIA

Und hier ist er erschreckenderweise schon, der allerletzte Bericht aus der Ferne, bevor es wieder zurück in die Heimat geht:

 

Mitte Dezember reiste ich von Panama in mein geliebtes Kolumbien. Der letzte Abend in Panama war untermalt von einem alles in rosa tünchenden Sonnenuntergang und einem beachtlichen Riesenmond. Der Abschied schien also ein versöhnlicher zu werden. Aber dann erinnerte mich Panama doch nochmal an den wochenlangen Horror: am frühen Morgen auf dem Weg zum Flughafen schüttete es aus Eimern und ich ließ, dank der nicht ignorierbaren Regenakustik, die ganzen erlebten Wetterkapriolen gedanklich Revue passieren.

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ICH IM AMAZONAS (LETICIA) - CRAZY SHIT!

Trotz festem Entschluss am letzten Abend in Cali, aufgrund von Übermüdung und frühem Flug, rechtzeitig ins Bett zu gehen, ließ ich mich doch vom US-Boy Armin, mit dem ich schon die letzten Abende unterwegs war, dazu überreden, auf ein Bierchen auszugehen. Es blieb nicht bei einem und es waren auch keine Bierchen, sondern Mojito... Dementsprechend fix und fertig machte ich mich vergangenen Freitag auf den Weg nach Leticia.

 

LETICIA liegt am südlichsten Zipfel von Kolumbien, mitten im Amazonasgebiet und ganz nah an Brasilien und Peru. Der Plan war, mich erstmal einen Tag auszuruhen. Ich brauch das in meinem Alter. Aber daraus wurde natürlich nix.

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KAFFEEGENUSS (SALENTO, BUENAVISTA) UND SALSA-LUST (CALI)

Der Abschied vom Hostel-Team in Medellín fiel mir schwer und es kullerten ein paar Tränchen. Meine Stimmung wurde auch während der langen Busfahrt nicht besser. Die war nämlich ziemlich übel und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Da werd ich gleich wieder grün im Gesicht, wenn ich an diese Fahrt zurück denke. Die Strecken in Kolumbien sind ja generell sehr kurvig aber das war hardcore. Stundenlang musste ich mich darauf konzentrieren, mich nich zu übergeben.

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STADT (MEDELLÍN) - LAND (GUATAPÉ) - FLUSS (RÍO CLARO)

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3 WOCHEN AN DER KOLUMBIANISCHEN KARIBIKKÜSTE - SANTA MARTA, LOS NARANJOS, PALOMINO, CARTAGENA

Die Fahrt vor drei Wochen mit dem sehr bequemen Nachtbus war ok. Ich war umringt von einer grossen kolumbianischen Familie und fühlte mich wohl. Durch die vielen Kurven und das dolle Hin- und Hergeschaukel fiel es mir dennoch schwer, zu schlafen. Aber gut, schlafen ist eh etwas, das mir generell und auch auf der Reise nicht sonderlich gut gelingt. Da ich noch überhaupt keinen Plan für die Zeit an der Karibikküste hatte, hab ich vier Nächte in SANTA MARTA gebucht, um erst einmal anzukommen und dann in Ruhe Pläne machen zu können. 


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DIE KOLONIALEN NATURPARADIESE VILLA DE LEYVA, SAN GIL UND BARICHARA

Von der Big City ging es mit dem Bus Richtung Norden in die bergige Natur. In Kolumbien gibt meist es keinen Vorab-Ticketverkauf, sondern man geht einfach zum Busbahnhof (oder stellt sich an die Strasse entlang der Route) und guckt, welcher der Busse in die gewünschte Richtung fährt. Es existieren auch keine Fahrpläne, der Bus fährt los, wenn er voll ist. Zu Beginn meiner Reise hätte es mich total nervös gemacht, kein Ticket vorab zu haben, nicht zu wissen wann und wie und überhaupt und dann auch noch so lange warten zu müssen. Doch wenn ich was gelernt hab in den letzten 8 Monaten, dann entspanntes Warten

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BOGOTÁ ROCKT

 

Nun bin ich schon über eine Woche in BOGOTÁ und somit in Südamerika, Zeit für ein Update.

 

Der Flug via Madrid verlief problemlos, ich glaub, ich hab 5 oder 6 Filme geguckt. Die Immigration war ebenfalls easy, ich bin nun glückliche Besitzerin eines 90-Tage-Visums, ich könnte somit theoretisch 3 Monate in Kolumbien verbringen. Na gucken wa ma.

 

Ich war sehr froh, vorab den Airport-Transfer vom Hostel gebucht zu haben. Zum einen war ich extrem kaputt und nicht in der Lage, mich mit den Busverbindungen vertraut zu machen, zum anderen ist mein Rucksack durch den in Valencia neu aufgefüllten Kosmetikkram wieder schwerer (bzw. ich bin nicht mehr so belastbar nach vier rucksackfreien Wochen). Die Ankunft im Hostel war nicht so optimal. Mir ging irgendwie alles auf den Keks und ich war genervt davon, in nem Mehrbettzimmer zu schlafen. Ich versuchte, mich dann noch so lange es geht wach zu halten, um mich an die neue Zeitzone anzupassen. Nerv!

 

 

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